Rückendendeckung  


Jetzt kommt Bewegung ins Spiel.

Bayerische Verbände zeigen klare Kante und bennen ebenfalls die Probleme die auf uns zukommen werden. Wir brauchen Lösungen, welche im Einklang mit der Düngeverordnung stehen. Die Erfüllung des §6 Abs3 der DÜV macht das möglich.

Es wird Zeit, dass die Politik diese versteht. Ein BIG BIG DANKE - wir kämpfen für eine gute Sache

Euere Bauern der IG gesunde Gülle

 

Das Verbändepapier kann man hier downloaden


Bauern suchen selber Lösungen für den Klimawandel

Ist die Düngeverordnung in der jetzigen Form überhaupt nachhaltig?

Bericht BR Sendung - Unser Land: 27.09.2019

Weniger Emissionen

 

Ist mit Kohlenstaub behandelte Gülle umweltfreundlicher?

Der Bayerische Rundfunk hat sich die Sache mal im Detail auf dem Hof von Hans Spitzl im Lankreis Ebersberg angeschaut. Die IG gesunde Gülle hat zusammen mit der AbL (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft) und der IG gesunde Tiere) in eine Emissionsmessung der Gülle investiert, durch die künftig statt Ammoniumberechnungen wirklich das Ammoniak (NH3) gemessen und belegt dokumentiert werden kann.



Bitte in Mailverteiler eintragen:

 

Wer weitere Infos will und sich über solche Bilder wie ärgert, der soll sich doch gleich am besten in unseren MAILVERTEILER eintragen.

https://www.xn--ig-gesunde-glle-bwb.de/mailverteiler

Dann werdet Ihr über unsere Rundbriefe von Zeit zu Zeit aktuell Informiert.

 

Euer Team der Bauern der IG gesunde Gülle
(In Zusammenarbeit mit der AbL Bayern und der IG gesunde Tiere)


Wo bleibt die gute fachliche Güllepraxis?

Wer seinem Boden was gutes tun will - sollte sich diesem Thema widmen. Die NEC Richtlinie besagt, dass wir bis 2030 die Ammoniakemissionen in Deutschland um 29% reduzieren müssen. Die bodennahe Gülleausbringung soll es richten. Nur leider zeigen immer mehr Belege, dass die Minderung beim letzten Kettenglied der Ausbringung einfach nicht ausreicht. Der Ansatz bereits bei der Fütterung, im Stall und im Lager Lösungen zu bringen, reduziert nicht nur den Ammoniakgehalt. Auch das Bodenleben und in der Folge eine bessere Nährstoffverfügbarkeit sind positive Effekte, welche die Politik bisher nicht verstanden hat.

Eine Gruppe an Bauern wehren sich - und fordern eine vernünftige Lösung zur Düngeverordnung - einen bayerischen Weg der uns Bauern in Zeiten vieler offener Klimafragen einen für Generation nachhaltigen und bewußten Weg gehen lässt. Die streifenförmige Gülleaubringung mit schwerster Technik und Futterverschmutzungen sind keine wirklichen Lösungen. Sie bringen uns Bauern nur weiter in die  Abhängigkeit. Lösungen zur Vermeidung beginnen im Stall - nicht erst bei der Ausbringung. 

 

Hier gibts alle wichtigen Infos - einfach mal schauen.


Es grüßt euch die Bauern der IG gesunde Gülle

als Sprecher Jens Keim  


Brandbrief 13.09.2019

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13.09.2019

Uns reichts ...

 

Jetzt muss in der Sache mal was vorwärts gehen (!)

 

Heute ging ein BRANDBRIEF an Herrn Mayer raus.

 

 



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09.09.2019
Bericht einer Podiumsdiskussion zum Thema der bodennahen Gülleausbringung erschien ebenfalls im Allgäuer Bauernblatt. 

 

Nicht nur die IG gesunde Gülle treibt das Thema der Düngeverordnung und der damit einhergehenden Auflagen um. 



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07.09.2019
Das Allgäuer Bauernblatt berichtete über den Termin zur Messgerätepräsentation. 

 

Den Allgäuer Bauern stinkts auch ganz schön, dass von Seiten der Politik und der LfL in der Sache sich nichts bewegt. Daher ist der Artikel gerade wohl auch in den Grünlandregionen Bayerns toll.



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06.09.2019
Im BR wird darüber schon über die Güllerebellen aus Franken diskutiert.

 

auf das Bild klicken - dann geht es zum Blog bzw. BR Bericht


Emissionsmessung ist nun möglich

#Güllemessung
Ammoniakmessgerät - ein Meilenstein der Emissionsmessung von Gülle

Ein Toller Termin war der 02.08.2019 -  als wir von der IG gesunde Gülle dieses Ammoniakmessgerät und ein Messverfahren einem auserwählten Fachkreis der Politik, Wissenschaft und Medien vorstellen konnte. 

In diesem rotem Koffer verbirgt sich eine ausgefeilte Messtechnik, welche auf eine DLG zertifizierte Messeinheit aufbaut und die uns nun erstmals zu vernünftigen Kosten eine korrekte NH3 Messung mit Datenaufzeichnung und Protokolle ermöglicht. Eine Messtechnik, die Emissionen direkt in Gasform als NH3 messen kann und nicht wie üblich als Ammonium mit Umrechnungen und Abschätzungen arbeiten muss.

 


Wir Bauern sind begeistert.

Leider konnten wichtige Entscheidungsträger aus Bayern und deren Landesanstalten aufgrund kurzfristiger Terminabsagen nicht an dem Treffen teilnehmen. Selbstverständlich bemühen wir uns, diese Innovation der Messtechnik möglichst zeitnah präsentieren zu können. Wenn man bedenkt, dass es nun erstmals möglich ist, eine Emissions der NH3 Gülle innerhalb weniger Minuten hochpräzise zu protokollieren - ist dies ein echter Meilenstein.

Alles weitere in Kürze ....

... denn Gute Nachrichten braucht unser Land

Euer Bauer Jens von der IG gesunde Gülle



PRESSEERKLÄRUNG der AbL

Hier die Presseerklärung als download abrufen und diese als PDF lesen.



INFO:          Wir haben unsere Domain auf
www.ig-gesunde-gülle.de geändert.

Gülle ist besser als ihr Ruf - sofern wir was Gutes daraus machen!

Bachlerarbeit Güllezusätze

Wer eine Bachlerarbeit in Sachen Güllezusätze unterstützen möchte, kann das gerne tun. Im BLOG stehen die Kontaktdaten.

Falls es weitere Studenten gibt die das Thema bewegt, meldet euch einfach bei uns.



Handout Dietmannsried jetzt im Downloadbereich abrufbar - einfach auf Bild klicken

Bild Ledermann
Bild Ledermann

Die Allgäuschau ist vorbei. Wir waren dort und haben am Samstag den 13.04. eine Infoveranstaltung zu dem Thema unterstützt. 

Hier nochmals auch ein fettes Danke an die Referenten
Dr. Peter Hamel; Josef Hägler (Praktikerbericht); Hans Spitzl (Praktikerbericht) und Josef Kraus - dem diese Veranstaltung schlicht am Herzen gelegen ist und er es für uns organisiert hatte. 

Ich bin der ganz links - durfte auch was sagen.
Sobald etwas Zeit ist, schreib ich einen Blog Eintrag dazu. Nur jetzt gehts schnell zur nächsten Veranstaltung zu dem Thema "Viel Geld für Nix ... " in den Großraum Nürnberg.

Bleibt dran - es tut sich was
Jens Keim
(16.04.2019)


Vielen Dank für Eure Unterstützung:

Wir waren am 19.03.2019 im Ministerium und haben Eure Erfahrungen mit dem Thema der emissionsarmen Gülleausbringung weiter gegeben. Das war ein sehr wertvolles und gutes Gespräch. Es zeigt sich ein realistischer Weg auf.

 

Wie die Lösung genau aussehen kann, ist gemeinsam zu erörtern. Unsere Politiker und das Ministerium weiß nun, dass hier ein Thema verstärkt mit den Bauern besprochen werden muss. Lösungen sowohl zum Erhalt der bäuerlichen Struktur in Bayern als auch die Klimaziele müssen Beachtung finden.

 

Die Zahl der 330.000 m³ Gülle als eine positive Begründung zur erfolgreichen technischen Bodennahen Ausbringung herzunehmen, ist rein dem Förderwillen vom KULAP in Bayern geschuldet. Das fördert lediglich eine Industrie - nicht aber den Landwirt geschweige denn seinen Boden oder den Ertrag. Die Lösung, die Klimaziele vor Augen zu haben UND den Bauern nicht das Genick brechen, müssen anders aussehen. Um gute Lösungen, müssen wir nun gemeinsam ringen. Das wird eine Gesamtgesellschaftliche Aufgabe sein.

 

Wir von der "IG gesunde Gülle" sind gespannt darauf, wie es weiter geht. Nachdem aber das Wetter aktuell so schön ist, gebt uns als aktive Landwirte auch eine kleine Verschnaufpause, um bei solch schönem Wetter draußen was arbeiten zu können.

Wir bleiben am Thema dran und Ihr bekommt demnächst weitere Infos.

Gruß

Bauer Jens 


Wir suchen noch Erfahrungsberichte von Bauern, die in Bezug auf Futterverschmutzung ebenso persönliche Bedenken der zukünftigen Auflagen sehen. Bitte schreibt uns eure Erfahrungen und schickt - am besten mit Bild - an die info@schleppschlauch-nein-danke.de

Wir veröffentlichen diese in dem NEWS-BLOCK bzw. reichen sie der LfL, dem Ministerium und unseren Verantwortlichen der Politik weiter.

Wir freuen uns über viele Mitstreiter, die sich mit uns gemeinsam viele Gedanken im zukünftigen Umgang mit der Gülle machen.

Besonders erfreut waren wir zu erfahren, dass von Seiten unserer Politik und Ministerium das Gülle-Thema und die Mikrobiologie in den Focus gerückt ist. Wir müssen als Bauern selber auch forschen und Erfahrungen aus der Praxis sammeln.



Hier gibts Infos - besuchen Sie auch unseren BLOG:


Einfach anklicken  - dann gehts zum download



Hallo Leute,

wollt Ihr dass wir hier in Bayern und Baden Württemberg die Monstertechnik verpflichtend als Ausbringungstechnik auf unseren Betrieben ab 2020 Acker und 2025 auf dem Grünland einsetzen müssen?

 

NEIN ?  - schaut´s mal auf NEWS BLOG

Dann helft uns - und schreibt eure Erfahrungsberichte oder eure Meinung. Wir wollen sammeln und am 22.02.2019 sind wir in Freising bei der Lfl.

Infoveranstaltungen in ganz Bayern zeigen, wie groß das Interesse an Alternativen Methoden ist.


VORTRAG - Alternativen der Emissionsminderung von Ammoniak 

 

Dr. Peter Hamel aus Hessen hat in seiner Vortragsreihe im Februar 2019 in Bayern tolle Alternativen aufgezeigt. Die Reduktionsziele der Ammoniakemission lassen sich auch auf andere Wege in kürzester Zeit auf die Zielvorgabe der EU NERC Richtlinie absenken. Dafür sind KEINE teuren Ausbringungstechniken wie Schleppschuh- oder Injektionstechnik notwendig.

 


Den Vortrag kann auch direkt hier sich runterladen.


AKTUELLER HINWEIS: - 15.02.2019
Nachdem die Info Veranstaltungen mit Dr. Peter Hamel derart großes Interesse weckten, werden wir die Vorträge der Veranstaltungen in den nächsten Tagen hier online stellen. Um Netzwerke zu binden, bitten wir um Zusendung eurer Mailadresse, so dass wir uns gut vernetzen können. Nur so können wir unsere eigenen Erfahrungen, Aufzeichnungen usw. in großer Runde streuen. Je mehr mitmachen, desto höher wird auch der Druck auf unsere Politiker und Verantwortliche rund um das Gülleproblem.

Wir benötigen dringend eine besser Lösung, als die Vorgaben der DÜV sie uns vorschreibt.

 

Wollt Ihr sehen, wie die Gülleaubringung in Franken aussehen kann? - dann klickt mal hier drauf:
 
 

15.02.2019 - gute fachliche Praxis.
An die Futterverschmutzung denkt heute noch keiner - oder doch?



Es tut sich was: "Überrascht vom Widerstand der Bauernschaft"
- link zum Bericht auf TOP AGRAR Süd plus - hier lesen


Bedenken der fachlichen Anforderungen an eine emissionsarme Gülleausbringung laut DÜV



Güllewürste - für unsere Tiere?

Praktiker und Landwirte aus der Region Franken haben große Zweifel bei der aktuell gültigen Düngeverordnung (DÜV). Diese Düngeverordnung verursacht mehr Probleme und bringt keine Lösung der erforderlichen Ziele bei der Emmission und dem zu reduzierenden Nitrateintrag, vor allem in bereits mit Nitrat überlasteten Böden. Sie stellt uns Bauern vor allem in Bezug auf die geforderte Emissionsarme Gülleaus-bringung vor Herausforderungen, die mit den Anforderungen an uns - "der guten fachlichen Praxis" - nicht vereinbar sind.



Aus diesem Grund haben wir im Dezember 2018 ein POSITIONSPAPIER BIOLANDGRUPPE FRANKEN erstellt, welches wir mit unseren Gedanken und Forderungen an unser zuständiges Ministerium, Mitarbeitern der LfL sowie interessierte Bauern und Politiker weitergeleitet haben. Hier, auf dieser Internetseite haben wir dieses Papier thematisch aufgegliedert.
Das Papier befindet sich im Downloadbereich als PDF

 

Forderungen

  • Wir fordern weiterhin die breitflächige Gülleausbringung für alle milcherzeugenden Betriebe, die Anerkennung von Güllezusatzstoffe zur gleichwertigen Emissionsminderung für alle Betriebstypen und eine klare bayerische Positionierung zur Überarbeitung der kompletten DÜV, welche in der vorliegenden Form den Grundsatz der guten fachlichen Praxis verletzt. 


  • Zudem fordern wir für Biobetriebe eine sofortige grundsätzliche Befreiung von den ausbringungstechnischen Auflagen, da nachweislich alle ökologisch wirtschaftenden Betriebe bereits heute die Ammoniakemission durch Nichtverwendung mineralischer Düngemittel um über 16% reduzieren!

 

  • Ebenso eine Befreiung dieser Auflagen für alle Rinderhalter, die mindestens 60 Tage Weidegang einhalten. Da auf der Weide Kot und Harn getrennt abgesetzt werden und somit das Problem des Harnstoffs nicht entsteht.

 

  • Unter der Grundvoraussetzung  - "Arbeiten nach guter fachliche Praxis" -  verursacht der Schwenkverteiler als Vertreter der Breitablage kaum bis geringe Emission. Dies bestätigte die Lfl in vielfältig angelegten Grünlandversuchen auf dem Spitalhof in Kempten. Diese Versuche sind anzuerkennen.


  • Wir fordern eine praxisnahe Mitgestaltung am Versuchsaufbau in Franken. Ebenso an die Untersuchungen angehängten Eigenuntersuchungen und Erfahrungen von Betriebsleitern, Meisterarbeiten oder ähnliches soll das Recht zugesprochen werden, als informatives Beiwerk dem Untersuchungsbericht angehängt zu werden, sofern der Untersuchende der Veröffentlichung auch zustimmt.


  • Die Einsatzzeiten der Breitverteilung können/müssen mit denen der Schleppschlauchtechnik variieren. Bei der Breitverteilung muss der Grundsatz der fachlich guten Praxis auf das Güllemanagement Vorrang haben.


  • Ein begleitender Kreis von Praktikern und Landwirten soll das Recht erhalten, die uns in Aussicht gestellten Versuche in Franken - aber auch in anderen Regionen - sowohl den Versuchsaufbau und die Durchführung begleiten zu können. 
  • Ökolandbau als System mit flächengebundener Tierhaltung und ausgewogenen Nährstoffbilanzen muß in der DÜV gesondert behandelt werden.  

 

 

Mit der DÜV vollzieht die deutsche Regierung eine Auflage der EU zur Emissionsreduzierung. Die Klimaforschung bemängelt vor allem aufgrund der vorliegenden Datenbasis, dass insbesondere im Bereich CO² und Ammoniakemission nachvollziehbare Berechnungsgrundlagen fehlen. Gesundheitsrisiken oder Seuchenübertragung z.B. E.Coli oder Clostridien durch Güllefassgemeinschaften wurde nicht bedacht. Die Futterverschmutzung und Keimbelastung ist nachweislich bei den als emissionsarm definierten Ausbringungstechniken im Grünland wesentlich höher (auch hier gibt es Belege aus der Lfl, die dies eindeutig bestätigen) und wird von fast allen Praktikern bestätigt.

In der DÜV hat die Bundesregierung eine Forderung der EU aufgegriffen (aufbauend auf das Kyoto-Protokoll aus 1999), die aufgrund des Nitratverletzungsverfahrens eine Sicherstellung unserer Grundwasserqualität bewirken sollte. Dies ist ausdrücklich zu begrüßen! Jedoch ohne die wirklichen Verursacherprobleme an zu gehen. Die Lfl untersuchte auf Grünland Güllegaben von bis zu 480 kg N / ha, die nur in einer einzigen Probe den Grenzwert von 50 mg/l überschritt. Die Vergleiche mit Mineraldünger, zeigten: bei kleinsten N-Gaben je Hektar (von ca. 125 kg N / ha) wurde der Grenzwert bereits überschritten.

 

Das bedeutet, dass eine Lösung des Nitratverletzungsverfahrens im Bereich der Mineralischen Düngung zu suchen ist.

 

Die NEC Richtlinie (Richtlinie 2001/81/EG über nationale Emissionshöchstmengen für bestimmte Luftschadstoffe) wurde in die DÜV eingearbeitet - und Ammoniak als entscheidender Klimakiller der Landwirtschaft deklariert. Obwohl es KEINE BELEGE für die wirkliche Schädigung durch Ammoniak gibt. Jeder Nebel, jeder Regen lässt Ammoniak zu Boden drücken und fördert das Pflanzenwachstum eines Grünlands, eines Waldes - oder eines Biotops. Negative Auswirkungen sind in Bayern NICHT nachgewiesen. Hingegen sind wir aufgefordert, durch angeordnete Injektion der Gülle mit technischen Monsterlösungen Lachgas (N2O) zu produzieren, welches 300x klimaschädlicher ist als Kohlendioxid (CO2).

Wir sind der Meinung, dass der Bock zum Gärtner gemacht wurde. Die Grundsätze einer "guten fachliche Praxis" sind mit der DÜV nicht vereinbar. 
Ziel ist es, Böden und Pflanzen gesund und ertragreich sowie Gewässer und Luft sauber zu halten, damit nährstoffreiche Pflanzen als Futter für die Tiere und Nahrungsmittel produziert werden. So wird der Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft gewährleistet

 

 

Auf dieser Internetseite stellen wir den Text des im Dezember 2018 eingereichten Positionspapiers wieder. Dabei gehen wir auf viele Einzelpunkte diesbezüglich nochmals ein. Wir möchten, dass unsere Punkte wahrgenommen werden, dass diese mit uns besprochen werden und unsere Lösungsansätze Gehör finden. Daher soll dieses Papier in aller Unvollkommenheit eine Grundlage für den weiteren Umgang in Bezug zur DÜV sein. Sowohl hier in Bayern, in Berlin als auch in Brüssel, ist es zwingend notwendig, sich dieser Sache an zu nehmen.

 
Jens-Martin Keim

Jürgen Schilling